Logopäde - Berufsbild 

Logopäden und Logopädinnen beraten, untersuchen und behandeln Patienten mit Sprach-, Sprech- oder Stimmstörungen auf Basis einer Verordnung durch den Arzt.

Rechtsgrundlage für die Berufsausübung ist das Gesetz über den Beruf des Logopäden vom 7. Mai 1980 (Bundesgesetzblatt -BGBl.- I Seite 529).

Logopäden finden in zahlreichen Einrichtungen Beschäftigung, wie beispielsweise in:

 

  • Krankenhäusern bzw. Kliniken
  • Rehabilitationszentren
  • Logopädie-Praxen
  • psychologischen Praxen
  • Sprachheilkindergärten
  • Förderschulen
  • Heimen
  • Gesundheitsämtern

 

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Die dreijährige schulische Ausbildung zum Logopäden / zur Logopädin ist bundesweit einheitlich geregelt und findet an Berufsfachschulen für Logopädie statt. Seit dem Sommer 2009 gibt es jedoch auch die Möglichkeit, an Hochschulen ein Logopädiestudium zu absolvieren.  

Nach Abschluss der Berufsausbildung und im Anschluss an eine in der Regel mindestens zweijährige Tätigkeit in dem erlernten Beruf soll mit der Weiterbildung die Berufsqualifikation erhöht werden, um eine Tätigkeit in einem höherwertigen speziellen Bereich zu ermöglichen. Beispiele hierfür sind die Weiterbildung zum staatlich anerkannten Logopäden für leitende Funktionen und die zur staatlich anerkannten Lehrkraft für Logopäden.

 

Auf unserer Infoseite "Über therapeutische Fortbildung" haben wir für Sie Informationen zur Fortbildungsverpflichtung für Logopäden zusammengestellt.